Geschichte - Restaurant & Café "Zum Fischhaus"

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über uns

Liebe Gäste!

Seine idyllische Lage und die gute Gastlichkeit machten das ehemalige „Waldhotel zum Fischhaus“ über Jahrzehnte zu einem beliebten Ausflugs- und Vereinslokal. Schon seit Mitte des vorigen Jahrhunderts ist dieses reizend gelegene Haus ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Wanderer, längst bevor hier 1890 eine Haltestelle der Eisenbahn angelegt wurde. Der bekannte Spazier- und Fahrweg dorthin wurde bereits 1859 ausgebaut.
Der Weg vom Fischhaus an der heutigen Eisenbahn entlang nach Helsen hieß „Poetengang“.

Das Fischhaus war Sitz des fürstlichen Hoffischers und Teichmeisters. Diesem oblag auch der Fischfang bis vor die Tore Volkmarsens und an der Twiste. Die Waldecker Grafen und Fürsten schätzen gut zubereitetes Wassergetier.  Die Menge der in der Hofküche angelieferten Fische war groß. 1726 lieferte Hoffischer Hildebrand Koch 2077 Forellen.

Zu einem gastronomischen Betrieb wurde das Gebäude Mitte des vorigen Jahrhunderts umfunktioniert. Nach dem Krieg wurde es zu einer Herberge für Flüchtlinge genutzt.

Das Fischhaus wurde bis in die 90er Jahre  hinein als Gaststätte genutzt, nach dem Tode des Inhabers aber geschlossen. 2004 wurde das Fischhaus nach gründlicher Sanierung und Renovierung wieder eröffnet.

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